Willkommen

 

Sie sehen den aktuellen Landschafts-Anblick vom  Südeingang des Goetheanum in Richtung Südwesten zum
‹Blauen›-Berg. Jedes weitere Foto geht eine Woche zurück. Die Aufnahme erfolgt immer montags gegen
14.45 Uhr.

Das aktuelle Protokoll der Jahreslauf-Beobachtung hier zum downloaden.

News

Für die jeweiligen News bitte auf die blauen Überschriften klicken…

Lieber Stephan …

So beginnt der Brief-Essay von Mathias Buess. Mit humorvoll-kritischem Blick führt er den Leser immer mehr zu den Gründen einer lebendigen Naturanschauung. Eine Erstpublikation der Edition Anblick. Hier als Download.

Lichtmess – Druckkostenzuschuss

Lichtmess – so heißt die neueste Buchpublikation von Hans-Christian Zehnter zum Wesen des Lichts, die mit dem Jahreswechsel auf 2017 erscheinen soll. Es bedarf allerdings noch einer Druckkostenunterstützung. Hier eine kurzer Auszug aus dem Manuskript. Für etwaige Zuwendungen fordern Sie bitte einen Einzahlungschein via Kontakt an.

Vogelzugforschung

Welchen Geist füttern wir mit welcher Art von Vogelzugforschung? Hierzu ein aktueller Beitrag von Hans-Christian Zehnter.

Natur, ich trage Dich in meines Willenswesen

Wie die Sommernatur als innere Wärme in uns weiterleben kann – darüber hier eine besinnliche Jahreszeitenspalte von Renatus Derbidge.

Zwei Anblicke – von Ruedi Bind

Porträts sind besondere Anblicke, noch spezieller die von Rudolf Steiner, Karl Ballmer oder – wenn der Autor sich selbst in Porträts porträtiert findet … hierüber zwei aktuelle Artikel von Ruedi Bind.

Vogelstimmen-Exkursionen 2017

Auch im Jahr 2017 gibt es wieder Vogelexkursionen unter der Leitung von Hans-Christian Zehnter. Hier die Termine.

Berichte von der Iona Tagung

Inzwischen ist die Iona Sommertagung schon etwas in der Erinnerung am verbleichen. Da helfen inzwischen erschienene Artikel und ein Themenabend am 15. Dezember um am Ball zu bleiben. Hier ein Bericht von Griet Hellinckx auf Deutsch und Englisch der in Anthroposophie Weltweit erschienen ist und ein ausführlicher Bericht von Renatus Derbidge mit Fotos von Christoph […]

Herbstprozess – Die Vögel entschwinden

Im September ziehen die Störche weg. Auch die Mauersegler sind verschwunden. Was hinterlassen die Zugvögel – was der Sommer? Hierzu ein Kurzbeitrag von Renatus Derbidge.

Die Erde wird brüchig

Entziehen wir der Erde unsere Zuwendung, dann entziehen wir ihr auch ihre Lebenskräfte. Die Erde wird brüchig.

Die Pflanze gibt, das Tier nimmt

Der Vortrag von Hans-Christian Zehnter auf dem Symposium „Der Geist der Erde“ am 25./26. Juni in Birnbach zum Verhältnis von Pflanzen- und Tierwelt ist nun auch auf Youtube zu sehen.

Was hat die Natur davon, wenn wir uns mit ihr beschäftigen?

Hat einfühlendes Beobachten Bedeutung für die Natur selbst? – so fragt Wolter Bos in einer aktuellen Publikation in der jüngsten Ausgabe der Elemente der Naturwisseschaft.  

Bienenfresserexkursion

Auch in den Jahren 2015 und 2016 fand im Rahmen der traditionellen Vogelexkursionen von Renatus Derbidge und Hans-Christian Zehnter ein Ausflug zum Bienenfresser am Kaiserstuhl statt. Hier zwei Exkursionsberichte einer Teilnehmerin. Außerdem eine Liste von Zugangsweisen zur Welt der Vogelstimmen zum downloaden.

Wahrnehmen und Forschen im Übersinnlichen

Im Juni 2016 startet ein neuer Lehrgang zum Wahrnehmen und Forschen im Übersinnlichen. Mehr dazu in der Datei anbei.

Zwei neue Grundlagentexte zu den Westlichen Mysterien

In dem Magazin „Die Drei“, Ausgabe April mit den Titel „Vom Geist des Westens“ sind zwei Grundlagentexte zur Tagung „Summerschool Mull and Iona 2016“ erschienen. Von Dirk Kruse „Der Saturnweg“ und von Renatus Derbidge „Was ist Spirituelle Ökologie„. Zusätzlich jetzt auch ein Hinweis im aktuellen Goetheanum.

Lebendige Naturanschauung – fünf Aufsätze

Im Jahr 2014 sind fünf Aufsätze von Hans-Christian Zehnter zu einer lebendigen Naturanschauung in der Zeitschrift Lebendige Erde erschienen. Hier zum runterladen.

Was bringt der Storch, was die Wissenschaft?

Diese beiden Fragen stellt sich Renatus Derbidge in zwei Artikeln der Osterausgabe der Wochenschrift Das Goetheanum.

Vögel – Mittler zweier Welten …

Die fünf Bücher ‹Rudolf Steiner: Die Welt der Vögel›, ‹Rudolf Steiner: Die Welt der Tiere›, ‹Vögel – Mittler zweier Welten›, ‹Zeitzeichen – Essays zum Erscheinen der Welt› sowie ‹Hinausgehen› können direkt über ‹Anblick – Zum Sehen geboren, zum Schauen bestellt› bezogen werden (shop).

Herzerwärmende Töne aus dem Umkreis

Im Spagat zwischen Alt und Neu in Natur und Wetter tönen – das Herz erwärmende –  Vogelstimmen aus dem Umkreis … so Renatus Derbidge im Goetheanum 10/2016.

Realisieren

Vier Erkenntnisstufen, vier Wirklichkeiten, vier Art und Weisen des Anwesendseins – hierüber schreibt Hans-Christian Zehnter in einem ausführlichen Essay in dieDrei Nr. 2/2016. Eine Langfassung kann beim Autoren angefragt werden.

Winterliebe

Was der Dompfaff mit Weihnachten zu tun hat … darauf deutet eine Kurzbetrachtung von Renatus Derbidge im Goetheanum 4/2016.

Was zieht die Amsel in die Stadt?

Mit dieser Frage beschäftigt sich ein Aufsatz von Wolter Bos, der hier erstmals publiziert wird. Ist es das bessere Futterangebot oder hat sie den Menschen etwas mitzuteilen? Lesen Sie hier.

Vorhang auf

In der neuesten Ausgabe von Vorhang auf (Nr. 105/2015) äußert sich Hans-Christian Zehnter in einem Interview, das Ronald Richter mit ihm führte, zum Thema Zeit.

Gute Nachricht

Gute Nachricht: Mit Entscheid vom 17. Dezember 2015 ist der Förderverein „Anblick“ steuerberfreit und in die Liste derjenigen Institutionen aufgenommen worden, an die freiwillige Zuwendungen vom steuerbaren Einkommen abzugsfähig sind!

Das Pfannenstielchen

Was hat die Schwanzmeise (Pfannenstielchen) mit dem Dezember zu tun? Lesen Sie hier im Artikel von Renatus Derbidge weiter.

Herbstgehalt

Renatus Derbidge erlebt am Herbstrot den inneren Gehalt des Herbstes – zu lesen im Goetheanum Nr. 46/2016 … und hier!

Nachtkerze und Schmetterlinge

Von Anblicklern sind jüngst zwei Artikel zur Sommernatur erschienen: Renatus Derbidge schrieb über das Wunder der Nachtkerze und Hans-Christian Zehnter über die Welt der Schmetterlinge (mit wunderschönen Fotos von Charlotte Fischer). Beide Artikel hier als download verfügbar.

Wirtschaft anders denken

Auch die Ökonomie kann erst durch die Einsicht in die Konstitution der Wirklichkeit sachgemäß ergriffen werden. Hierzu ein Denkanstoß von Hans-Christian Zehnter (jetzt auch auf der homepage der Sektion für Sozialwissenschaften)  

Blüthenstaub 9

Ein Frühlingsgruss von Christian Morgenstern: „Wie schön ist alles erste Kennenlernen. Du lebst so lange nur als du entdeckst.“

Sonne und Auge

Sonne und Auge machen zusammen erst das Sehen aus. Wer sieht, und wie stehen Sonne und Auge zu einander im Verhältnis? Lesen Sie hierzu den Aufsatz von Hans-Christian Zehnter in Das Goetheanum Nr. 7-8/2015. (Jetzt auch auf der homepage von Liesbeth Bisterbosch)

Blüthenstaub 8

Und da dein Sehen dein Sein ist, bin ich also, weil du mich anschaust. Nikolaus von Kues (in: De visione dei)

Blüthenstaub 7

Der Maler malt eigentlich mit dem Auge: Seine Kunst Kunst ist die Kunst, regelmäßig und schön zu sehen. Novalis

Blüthenstaub 6

Vielleicht wird die Unbeweglichkeit der Dinge um uns diesen durch die Unbeweglichkeit unseres Denkens ihnen gegenüber aufgezwungen, durch unsere Gewissheit, dass sie es sind und keine anderen. Marcel Proust

Blüthenstaub 5

Goetheanismus ist  ein Durschauen der Wirklichkeit auf ihren Wesensgrund – im Sinne einer ‹Ver-Ursachung›. Wenn ich in der Wuchsgebärde der Birke ein Venushaftes vergegenwärtige, dann ist dieses die Ursache der (von mir gerade (in dieser Weise) aktualisierten) Birke – und eben nicht irgendwelche Gene o.ä.). (HCZ)

Blüthenstaub 4

So, wie Goethe das ‹Urphänomen› der Farben fand und die ‹Urpflanze› beschrieb, das ‹Urtier› suchte, so stellte Rudolf Steiner den ‹Urmenschen›, den Typus des Menschen als welterkennendes und weltschöpferisches Wesen dar. (C.H.)    

Blüthenstaub 3

So, wie der weiße Fleck glänzt und im Glänzen über sich hinaus weist, auf ein großes, mächtiges Anwesendes (das wir Licht nennen), so entrückt erheben sich die Vögel in den unsichtbaren Lichtraum – der sie singen macht. (HCZ)