Willkommen

 

Sie sehen den aktuellen Landschafts-Anblick vom  Südeingang des Goetheanum in Richtung Südwesten zum
‹Blauen›-Berg. Jedes weitere Foto geht eine Woche zurück. Die Aufnahme erfolgt immer montags gegen
14.45 Uhr.

Das aktuelle Protokoll der Jahreslauf-Beobachtung hier zum downloaden.

News

Für die jeweiligen News bitte auf die blauen Überschriften klicken…

Geistige Erfahrungen in nordischer Natur

„Anblick“, zieht es nach Westen: Die Iona Tagung (9. bis 15. Juli) steht vor der Türe, danach, Anfang August geht es, teils mit gleicher „Besetzung“ weiter gen Norden zur „Sommerwoche Spirituelle Ökologie“. In beiden Veranstalltunen werden, insbesondere dadurch, dass Dirk Kruse und Renatus Derbidge an beiden Tagungen teilnehmen werden, das Mysteriengeschen, dass mit Naturwahrnehmung und […]

Bienenfresserexkursion

Auch in den Jahren 2015 und 2016 fand im Rahmen der traditionellen Vogelexkursionen von Renatus Derbidge und Hans-Christian Zehnter ein Ausflug zum Bienenfresser am Kaiserstuhl statt. Hier zwei Exkursionsberichte einer Teilnehmerin. Außerdem eine Liste von Zugangsweisen zur Welt der Vogelstimmen zum downloaden.

Wahrnehmen und Forschen im Übersinnlichen

Im Juni 2016 startet ein neuer Lehrgang zum Wahrnehmen und Forschen im Übersinnlichen. Mehr dazu in der Datei anbei.

Zwei neue Grundlagentexte zu den Westlichen Mysterien

In dem Magazin „Die Drei“, Ausgabe April mit den Titel „Vom Geist des Westens“ sind zwei Grundlagentexte zur Tagung „Summerschool Mull and Iona 2016“ erschienen. Von Dirk Kruse „Der Saturnweg“ und von Renatus Derbidge „Was ist Spirituelle Ökologie„. Zusätzlich jetzt auch ein Hinweis im aktuellen Goetheanum.

Was bringt der Storch, was die Wissenschaft?

Diese beiden Fragen stellt sich Renatus Derbidge in zwei Artikeln der Osterausgabe der Wochenschrift Das Goetheanum.

Herzerwärmende Töne aus dem Umkreis

Im Spagat zwischen Alt und Neu in Natur und Wetter tönen – das Herz erwärmende –  Vogelstimmen aus dem Umkreis … so Renatus Derbidge im Goetheanum 10/2016.

Rudolf Steiner Bilder

Rudolf Steiner Bilder Anblick und Portrait – Rudolf Steiner im Abbild. Hierzu Rudi Bind in Das Goetheanum 9/2016.  

Realisieren

Vier Erkenntnisstufen, vier Wirklichkeiten, vier Art und Weisen des Anwesendseins – hierüber schreibt Hans-Christian Zehnter in einem ausführlichen Essay in dieDrei Nr. 2/2016. Eine Langfassung kann beim Autoren angefragt werden.

Winterliebe

Was der Dompfaff mit Weihnachten zu tun hat … darauf deutet eine Kurzbetrachtung von Renatus Derbidge im Goetheanum 4/2016.

Was zieht die Amsel in die Stadt?

Mit dieser Frage beschäftigt sich ein Aufsatz von Wolter Bos, der hier erstmals publiziert wird. Ist es das bessere Futterangebot oder hat sie den Menschen etwas mitzuteilen? Lesen Sie hier.

Vorhang auf

In der neuesten Ausgabe von Vorhang auf (Nr. 105/2015) äußert sich Hans-Christian Zehnter in einem Interview, das Ronald Richter mit ihm führte, zum Thema Zeit.

Gute Nachricht

Gute Nachricht: Mit Entscheid vom 17. Dezember 2015 ist der Förderverein „Anblick“ steuerberfreit und in die Liste derjenigen Institutionen aufgenommen worden, an die freiwillige Zuwendungen vom steuerbaren Einkommen abzugsfähig sind!

Das Pfannenstielchen

Was hat die Schwanzmeise (Pfannenstielchen) mit dem Dezember zu tun? Lesen Sie hier im Artikel von Renatus Derbidge weiter.

Der Iona-Impuls

Rudolf Steiners Auseinandersetzung mit den westlichen Mysterien begann erst spät und wurde wesentlich durch seine Aufenthalte in Großbritannien 1922 bis 1924 inspiriert. Renatus Derbidge zeigt in einem Beitrag der Dezember-Ausgabe von dieDrei Wege auf, die sich von dort in eine zukünftige, christliche Naturwissenschaft öffnen.

Herbstgehalt

Renatus Derbidge erlebt am Herbstrot den inneren Gehalt des Herbstes – zu lesen im Goetheanum Nr. 46/2016 … und hier!

Summercamp Iona 2016 Newsletter

Dear Friends! If you want to be up to date concerning our big Anblick-Event in July 2016 please subscribe to our mailing list and you will receive our newsletter whenever there is news about it. Please help us to spread the news! Subscribe to our mailing list * indicates required Email Address * First Name […]

Nachtkerze und Schmetterlinge

Von Anblicklern sind jüngst zwei Artikel zur Sommernatur erschienen: Renatus Derbidge schrieb über das Wunder der Nachtkerze und Hans-Christian Zehnter über die Welt der Schmetterlinge (mit wunderschönen Fotos von Charlotte Fischer). Beide Artikel hier als download verfügbar.

Wirtschaft anders denken

Auch die Ökonomie kann erst durch die Einsicht in die Konstitution der Wirklichkeit sachgemäß ergriffen werden. Hierzu ein Denkanstoß von Hans-Christian Zehnter (jetzt auch auf der homepage der Sektion für Sozialwissenschaften)  

Blüthenstaub 9

Ein Frühlingsgruss von Christian Morgenstern: „Wie schön ist alles erste Kennenlernen. Du lebst so lange nur als du entdeckst.“

Sonne und Auge

Sonne und Auge machen zusammen erst das Sehen aus. Wer sieht, und wie stehen Sonne und Auge zu einander im Verhältnis? Lesen Sie hierzu den Aufsatz von Hans-Christian Zehnter in Das Goetheanum Nr. 7-8/2015. (Jetzt auch auf der homepage von Liesbeth Bisterbosch)

Blüthenstaub 8

Und da dein Sehen dein Sein ist, bin ich also, weil du mich anschaust. Nikolaus von Kues (in: De visione dei)

Lebendige Naturanschauung – fünf Aufsätze

Im Jahr 2014 sind fünf Aufsätze von Hans-Christian Zehnter zu einer lebendigen Naturanschauung in der Zeitschrift Lebendige Erde erschienen. Hier zum runterladen.

Blüthenstaub 7

Der Maler malt eigentlich mit dem Auge: Seine Kunst Kunst ist die Kunst, regelmäßig und schön zu sehen. Novalis

Blüthenstaub 6

Vielleicht wird die Unbeweglichkeit der Dinge um uns diesen durch die Unbeweglichkeit unseres Denkens ihnen gegenüber aufgezwungen, durch unsere Gewissheit, dass sie es sind und keine anderen. Marcel Proust

Blüthenstaub 5

Goetheanismus ist  ein Durschauen der Wirklichkeit auf ihren Wesensgrund – im Sinne einer ‹Ver-Ursachung›. Wenn ich in der Wuchsgebärde der Birke ein Venushaftes vergegenwärtige, dann ist dieses die Ursache der (von mir gerade (in dieser Weise) aktualisierten) Birke – und eben nicht irgendwelche Gene o.ä.). (HCZ)

Blüthenstaub 4

So, wie Goethe das ‹Urphänomen› der Farben fand und die ‹Urpflanze› beschrieb, das ‹Urtier› suchte, so stellte Rudolf Steiner den ‹Urmenschen›, den Typus des Menschen als welterkennendes und weltschöpferisches Wesen dar. (C.H.)    

Vögel – Mittler zweier Welten …

Die fünf Bücher ‹Rudolf Steiner: Die Welt der Vögel›, ‹Rudolf Steiner: Die Welt der Tiere›, ‹Vögel – Mittler zweier Welten›, ‹Zeitzeichen – Essays zum Erscheinen der Welt› sowie ‹Hinausgehen› können direkt über ‹Anblick – Zum Sehen geboren, zum Schauen bestellt› bezogen werden (shop).

Blüthenstaub 3

So, wie der weiße Fleck glänzt und im Glänzen über sich hinaus weist, auf ein großes, mächtiges Anwesendes (das wir Licht nennen), so entrückt erheben sich die Vögel in den unsichtbaren Lichtraum – der sie singen macht. (HCZ)