Call for Papers

Es können jederzeit Beiträge eingereicht werden:

  • Artikel, Aufsätze, Essays
  • Interviews, Gespräche
  • Buchrezensionen von Fachliteratur (Publikation nicht älter als drei Jahre) und Ausstellungsbesprechungen (aktuell bei Einsendung)

Zu den Rubkriken-Spezifika:

Aktuelles
Kurzmitteilungen, Hinweise, Beachtenswertes …
Rezensionen, Besprechungen, Kritiken, Leserbriefe …

peer reviewed
Diese Rubrik eröffnet mit einem Leitartkel jeweils eine thematische Nummer der ‹Grünen Schlange›.
‹peer reviewed› bringt originäre Fachartikel, die von einem selbst gewählten Kreis von ‹Reviewern› z.B. andere Autoren und ‹Externe› durch einen ‹Reifeprozess› gegangen sind. Der Aspekt hierbei sei nicht eine Nivellierung oder Anpassung an vermeindlich objektive Qualität und eine Verflachung der Aussagen zugunsten gängiger ‹Dogmen›, sondern ein Innehalten, welches Zeuge ist eines bereits vor der Veröffentlichung stattgefundenen Fachaustauschs.
Jeder ‹Grüne Schlange›-Autor verpflichtet sich, sich auch als Reviewer anzubieten.

workshop
workshop› bedeutet ‹work in progress›. Es soll Zeuge eines regen  Lebens sein (im Forschen, im Interessiertsein an der Welt und an Anderen): Eigene, wenn auch nicht ganz fertige oder noch nicht ganz durchdachte ‹Ideen›, ‹Skizzen› oder ‹Beobachtungen› dürfen hier erscheinen. Oft bringt  einen schon das Aussprechen weiter. Oder der Leser wird angeregt, greift den Gedanken auf, entwickelt ihn weiter. Workshop heißt Zusammenarbeit.
Um die Aktualität und das Funkeln dieses Neuen nicht abzulähmen, sind diese Texte weder selektiert noch redigiert.
Bitte Texte maximal 10 000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).

Goldstücke
Vergessenem, Untergegangenem oder Ewigem soll hier noch einmal zum Auffunkeln verholfen werden. Klassiker oder Texte, die Klassiker werden könnten, bisher aber keine genügende Aufmerksamkeit erfuhren, können hier eingestellt und diskutiert werden.

Irrlichter
Diese Rubrik ist neben ‹peer reviewed› Kernstück der Diskussions-Kultur, welche wir hier pflegen wollen. Aktuelle Diskussionen in Wissenschaft, Kultur oder auch anderen relevanten Zeitschriften können hier aufgegriffen und diskutiert werden. Irrlichter greift auf, was woanders lebt, wandelt es, um es ‹der schönen Lilie› (irgendwann einmal) zu Füßen legen zu können.

Habicht ist ein Pseudonym, unter dem – freilich ohne Polemik – auch einmal incognito publiziert werden kann. Der Autor und die Redaktion verpflichten sich zur Geheimhaltung der Autorenschaft über zwei Jahre nach Erscheinen des Artikels.

Redaktionsnormen:
Für die Veröffentlichung durch ‹Die grüne Schlange› bitten wir zu beachten:
Zur Bearbeitung und Publikation müssen alle Beiträge per E-Mail an die Redaktion geschickt werden.
redaktion[at]sehenundschauen.ch.
Wir setzen uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung.
Die Redaktion behält sich vor, den Autoren und Autorinnen Korrekturen vorzuschlagen und Einsendungen abzulehnen. Den Texten ist ein knappes CV des Autors bzw. der Autorin inkl. Foto in separater Datei beizulegen. Jeder Autor ist gebeten sich auf www.sehenundschauen.ch zu registrieren und ein Profil inkl. Foto anzulegen (ausgenommen ist die Rubrik Habicht).

Speicherformate für Texte: Bitte speichern Sie Ihre Textbeiträge im doc-Format ab.

Speicherformate für Bilder: Bilder speichern Sie bitte im jpg-Format mit einer Auflösung von mindestens 300 dpi und einer Mindestbreite von 9 cm, Dateigröße maximal 2 MB. Bitte in seperater Mail inkl. der Abbildungsunterschriften versenden.

Textgestaltung: Die Länge eines Aufsatzes sollte sich im Bereich von etwa 5 bis 10 Seiten (dies entspricht ca.
10 000–20 000 Zeichen, inkl. Leerschläge) bewegen. Abkürzungen möglichst vermeiden, Namen nach Möglichkeit ausschreiben. Zitate durch doppelte Anführungsstriche („…“) kenntlich machen, als Auslassungszeichen werden […] gebraucht. Bibliographische Verweise sind auf ein Minimum zu reduzieren und werden in Form von arabisch nummerierten Endnoten angeführt. Im Text kommt der Verweis auf die Endnote nach dem Schlusspunkt des Satzes. Um dem Bemühen um eine geschlechtergerechte Sprache Rechnung zu tragen, sind, wenn möglich, geschlechtsneutrale Personenbezeichnungen zu verwenden. Es gilt die neue deutsche Rechtschreibung laut Duden.

Bibliographische Angaben
Monographien
Erstes Zitat: Rudolf Steiner, Goethes Geistesart in ihrer Offenbarung durch seinen Faust und durch das Märchen von der Schlange und der Lilie (GA 53), Dornach 1979, S. 23.
Nachfolgende Zitate: Steiner 1979, S. 45.

Kataloge
Erstes Zitat: Kunstmuseum Basel (Hg.), Gabriel Orozco (Kat.), Ostfildern 2010, S. 23–31.
Nachfolgende Zitate: Kunstmuseum Basel 2010, S. 49.

Aufsätze in Zeitschriften
Erstes Zitat: Armin Husemann, Das schöne Wetter, ein ästhetisches Urphänomen, in: Stil,  Heft 4, Epiphanias 2014, S. 33.
Nachfolgende Zitate: Husemann 2014, S. 33.

Aufsätze in Sammelbänden
Erstes Zitat: Susanna Kümmell, Immerwährende Bewegung – Meeresströmungen zwischen Sonne und Erde, in: Jahrbuch für Goetheanismus, 2011, S. 151
Nachfolgende Zitate: Kümmell 2011, S. 162.

Online-Ressourcen
Erstes Zitat: Gawan Fagard, Die Fliege im Bernstein. Alexander Kluge über Rudolf Steiner und Andrei Tarkowski, Teil I, in: All-Over, Nr. 6, Frühling 2014, URL: http://allover-magazin.com/?p=1704
Nachfolgende Zitate: Gawan 2014.

Abbildungen
Abbildungshinweise im Text werden in Klammern angegeben: (Abb. 1)
Die Abbildungsunterschriften sind in einer separaten Worddatei mitzusenden und richten sich nach folgendem Schema:
Abb. 1: Frank Stella, Morro Castle, 1958, Emailfarbe auf Leinwand, 250 × 274 × 7,5 cm, Basel, Kunstmuseum. 

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Zum Sehen geboren, zum Schauen bestellt